Voraussetzungen · Ubuntu, Debian oder Fedora. Andere Distributionen können die WireGuard- oder OpenVPN-Konfigurationsdateien nutzen.
Installieren und verbinden
- 1Kaufen Sie einen Tarif mit Ihrem TVPN-Guthaben.
- 2Öffnen Sie im Dashboard Downloads und speichern Sie das .deb-Paket für Ubuntu oder Debian bzw. das .rpm-Paket für Fedora.
- 3Installieren Sie das Paket mit dem Paketmanager Ihres Systems (dafür ist sudo nötig).
- 4Führen Sie im Terminal den TVPN-Login-Befehl aus und geben Sie E-Mail und Passwort ein.
- 5Lassen Sie sich die verfügbaren Standorte anzeigen und wählen Sie ein Land oder eine Stadt.
- 6Führen Sie den Verbindungsbefehl aus und prüfen Sie die Statusausgabe.
Zwei Wege zur Verbindung
Die Kommandozeilen-App übernimmt Anmeldung, Serverwahl, Protokollwechsel und Kill Switch. Starten Sie sie mit dem Hilfe-Flag, um alle Befehle und Optionen zu sehen.
Wenn Sie nichts installieren möchten, erzeugt das Dashboard eine WireGuard-Konfiguration für wg-quick oder eine .ovpn-Datei für OpenVPN und NetworkManager. Jede Datei gehört zu einem Server, laden Sie also für einen anderen Standort eine neue herunter.
Empfohlene Einstellungen
Schalten Sie den Kill Switch in der App ein, wenn der Rechner unbeaufsichtigt läuft, etwa ein Heimserver, der Updates zieht. Er blockiert Traffic außerhalb des Tunnels, bis die Verbindung wieder steht.
Wenn Sie Konfigurationsdateien nutzen, behalten Sie die DNS-Zeile, die auf den TVPN-Resolver zeigt. Ohne sie gehen DNS-Anfragen an Ihren Provider, auch wenn der Tunnel steht.
Häufige Probleme
Auf Systemen mit systemd-resolved nutzt DNS nach dem Verbinden manchmal weiter den alten Server. Installieren Sie das Kompatibilitätspaket resolvconf oder lassen Sie NetworkManager die Konfiguration importieren, damit DNS mit dem Tunnel aktualisiert wird.
Meldet WireGuard ein fehlendes Kernelmodul, ist Ihr Kernel wahrscheinlich älter als der, den Ihre Distribution aktuell ausliefert. Aktualisieren Sie das System oder installieren Sie das Paket wireguard-tools Ihrer Distribution.